Die Qualität der Führung entscheidet

Essen, 14. September 2010

Die Gesundheitsministerin aus Nordrhein-Westfalen, Frau Barbara Steffens, bringt es in der Westfälischen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 03.09.2010 auf den Punkt: Eine der Hauptursachen für die Missstände in Pflegeheimen liegt in der Führungsebene. Die Gesundheitsministerin beklagt, dass es in Nordrhein-Westfalen eine Riesenspanne von sehr guten bis zu katastrophal schlechten Einrichtungen” gebe.

Das sei zu allererst ein Führungsproblem.
Die Unterschiede seien gravierend: „Gut geführte Häuser haben kaum Mitarbeiterfluktuation und kommen ohne Leiharbeit aus. Dagegen verlieren schlecht geführte Häuser gute Stammkräfte und müssen mit Leiharbeitern ausgleichen”.

 

Pflicht zur Fortbildung

Die Ministerin erwägt zudem, die Führungskräfte schlechter Einrichtungen zu Fortbildungen Zwangs zu verpflichten. Dadurch sollen schlechte Einrichtungen gezwungen werden, von sich heraus eine Qualitätsoffensive zu starten.

Diese Forderung ist mutig, aber nicht aus der Luft gegriffen. Schließlich kann man nicht sofort den Mitarbeitern die Schuld geben, wenn es der Pflegeeinrichtung schlecht geht. Für Unternehmenskultur, Weiterentwicklung und Perspektive ist immer noch allein die Führung verantwortlich. Es ist lobenswert, dass auch diese Debatte einmal angestoßen wurde. Und das hoffentlich nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern in der gesamten Republik.

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