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MDS fordert Verbesserungen für Menschen mit Demenz - Gute Konzepte liegen vor

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18. Dezember 2009

Berlin/Essen - Demenz ist eine Volkskrankheit. Experten prognostizieren eine Verdoppelung von derzeit 1,2 Mio. Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, auf 2,4 Mio. in den nächsten 20 Jahren. „Deshalb ist es besonders dringlich, dass sich das pflegerische Versorgungssystem auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz einstellt“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS).

 

Altersverwirrte Menschen haben auch ohne Pflegestufe Anspruch auf Geld für Betreuung

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29. Oktober 2009

Urteil - Altersverwirrte Menschen mit eingeschränkter Fähigkeit, sich im Alltag zurechtzufinden, haben auch unterhalb der Pflegestufe 1 Anspruch auf Geld aus der Pflegeversicherung. Darauf hat das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt in einem rechtskräftigen Urteil hingewiesen (AZ L 8 P 35/07).

 

Transparenzkriterien wirken

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15. Oktober 2009

Berlin, GKV-Spitzenverband/MDS - In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser.

 

Pflege-Tüv im Internet nun doch rechtens

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20. Dezember 2010

Essen - Es gibt mal wieder Neues aus dem Kuriositätenkabinett der Veröffentlichung der Pflegenoten. Das Landessozialgericht in Essen kam zu dem Schluss, dass die Veröffentlichung der Noten im Internet rechtmäßig ist. Zur Begründung führte das Gericht an, dass wenn „die Noten auf einer neutralen, objektiven und sachkundigen Qualitätsprüfung des zuständigen medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) basierten“, dürfen auch schlechte Noten veröffentlicht werden.

 

Pflege-TÜV: Politik macht Druck auf Selbstverwaltung Ärzte Zeitung online

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20. Dezember 2010

Ärzte Zeitung online - Die geplante Nachbesserung der Pflegenoten („Pflege-TÜV“) für die rund 22 000 stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen in Deutschland kommt nicht voran. Dies verärgert mittlerweile auch die Politik. Aus Sicht des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöllner, scheinen die Pflegekassen und Pflegeanbieter außerstande, die offensichtlichen Fehler des „Pflege-TÜV“ auszubügeln. Legen beide Verhandlungspartner nicht bald ein Konzept zur Nachbesserung der umstrittenen Noten auf den Tisch, wird die Politik selbst das Heft des Handelns in die Hand nehmen.

 

Vertragsparteien erreichen Neufassung der Gemeinsamen Grundsätze und Maßstäbe zur Qualität

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20. Dezember 2010

Aktuell - Was früher der berüchtigte „Paragraf 80“ war, ist heute der Paragraf 113 im 11.Sozialgesetzbuch. Für die ambulanten Pflegedienste gelten seit 1996 immer noch die „Gemeinsamen Grundsätze und Maßstäbe zur Qualität und die Qualitätssicherung“ in der ambulanten Pflege. Diese Grundsätze sind Grundlage für die Qualitätsanforderungen an Ihre Einrichtung, die nun jährlich vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geprüft wird. Bereits seit über einem Jahr ringen die Verbände der Leistungserbringer, als Ihre Standesvertreter, mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen um eine Neufassung dieser Qualitätsgrundsätze. Ziel soll ein Konsens sein, mit dem beide Seiten gut leben können.

 

Die Qualität der Führung entscheidet

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20. Dezember 2010

Essen, 14. September 2010

Die Gesundheitsministerin aus Nordrhein-Westfalen, Frau Barbara Steffens, bringt es in der Westfälischen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 03.09.2010 auf den Punkt: Eine der Hauptursachen für die Missstände in Pflegeheimen liegt in der Führungsebene. Die Gesundheitsministerin beklagt, dass es in Nordrhein-Westfalen eine Riesenspanne von sehr guten bis zu katastrophal schlechten Einrichtungen” gebe.

 

Der MDK erklärt die Verbraucher zu Legasthenikern

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13. August 2010

Essen - Die Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung des Gesundheitsforums Baden-Württemberg hat eine Lesehilfe zu den Transparenzberichten für Pflegeheime erstellt. Autoren sind der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Baden-Württemberg und die Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen. Diese AG behauptet, dass die Verbraucher eine solche Lesehilfe benötigen. Angeblich sprächen die Noten der Heime für sich, was aber doch nicht immer der Fall sei.

 

Bleibt alles beim Alten: Nur Papier definiert Ihre Qualität

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26. Juli 2010

Berlin/Hamburg - Vor kurzem ist die „Wissenschaftliche Evaluation zur Beurteilung der Pflege-Transparenzvereinbarungen für den ambulanten (PTVA) und stationären (PTVS) Bereich“ herausgekommen. Wissenschaftler von 2 Hochschulen aus Berlin und Hamburg haben auf 300 Seiten festgeschrieben, dass das Verfahren einerseits große Schwächen aufweist, es aber dennoch alternativlos ist. Dieser Widerspruch löst sich auf, wenn man bedenkt, dass es kaum wissenschaftliche Erkenntnisse zu Transparenzsystemen gibt – mangels Masse. Das deutsche System ist fast das Einzige, welches versucht, Pflegequalität in Noten zu fassen.

 

Sozialgericht Münster stoppt erneut die Veröffentlichung eines Transparenzberichts

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03. Juni 2010

Münster - Das Sozialgericht Münster hat mit Beschluss vom 26.05.2010 (Az.: S 6 P 35/10 ER) erneut im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes die Veröffentlichung eines so genannten Transparenzberichts untersagt. Die Ergebnisse der vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) durchgeführten Prüfung der Pflegeleistungen einer im Kreis Borken ansässigen Pflegeinrichtung dürfen im Internet nicht veröffentlicht werden.

 

Regelmäßiges Krafttraining verbessert die Mobilität von älteren Menschen

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03. Mai 2010

Studie - Ein regelmäßiges Krafttraining steigert neben der Mobilität auch die kognitive Leistungsfähigkeit von Senioren. Zu diesem Schluss kommt eine einjährige Studie aus Kanada. Untersucht wurden 155 Frauen im Alter von 65 bis 75 Jahren. Für die Studie wurden die Frauen in drei Gruppen aufgeteilt.

 

MDS: Zersplitterung der Pflege-Qualitätsprüfung ist wenig sinnvoll

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02. April 2010

Essen - „Der Aufbau eines eigenen zusätzlichen Prüfdienstes beim Verband der privaten Krankenversicherung dient nicht den Pflegebedürftigen, sondern nur der Profilierung der privaten Krankenversicherung“, kommentierte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) einen entsprechenden Vorstoß des PKV-Verbandes.

 

Erstmals entscheidet Landessozialgericht über Veröffentlichung von Transparenzberichten

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18. März 2010

Chemnitz - Schon wieder verschiedene Urteile über die Veröffentlichung von Transparenzberichten, mögen Sie jetzt denken. Die Entscheidung des Landessozialgerichts in Sachsen aber hat Richtung weisenden Charakter. Erstmals nämlich hat ein Landessozialgericht entschieden. Dieses steht in der „Hierarchie“ über gewöhnlichen Sozialgerichten. Im vorliegenden Fall hat eine Pflegeinrichtung die Veröffentlichung des Transparenzberichtes per Klage verhindern wollen.

 

MDK als eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft der Pflege- und Krankenversicherung erhalten

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27. Oktober 2011

Am 17. Juni hat der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft in der „Hamburger Erklärung" seine Position zu Plänen aus der Regierungskoalition, im Rahmen der nächsten Pflegereform grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, beschlossen. Demnach soll der MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft der sozialen Pflege- und gesetzlichen Krankenversicherung erhalten bleiben.

Hier die „Hamburger Erklärung" im Wortlaut:

„Der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft – bestehend aus den Vorsitzenden der MDK-Verwaltungsräte, dem Verwaltungsrat des MDS sowie den Geschäftsführern und Leitenden Ärzten der MDK-Gemeinschaft – hat sich anlässlich seiner Sitzung am 17. Juni 2011 in Hamburg mit den Vorstellungen zu einer Reform der Pflegeversicherung befasst. Zu aktuell anstehenden Fragen gibt er folgende Erklärung ab:

Die Medizinischen Dienste sind seit Einführung der Pflegeversicherung maßgeblich an ihrer Gestaltung beteiligt.

  • Seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 haben die MDK über 20 Mio. Pflegebegutachtungen durchgeführt, in den letzten Jahren mit steigender Tendenz. Allein im Jahr 2010 hat der MDK 1,5 Mio. Antragsteller begutachtet und eine Empfehlung zur Pflegeeinstufung abgegeben. Damit erfüllen die MDK ihren Auftrag im Rahmen einer objektiven und qualitätsgesicherten Leistungsgewährung.
  • Seit 1997 führen die MDK Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen durch. Bis zum Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PflWG) haben die MDK bereits 37.000 Prüfungen durchgeführt. Mit dem PflWG wurde ein neuer Schub in der Qualität der Pflege ausgelöst. In knapp 2 ½ Jahren haben die MDK fast 25.000 Qualitätsprüfungen durchgeführt. Durch fachkompetente Prüfungen und Beratungen leistet der MDK seinen Beitrag zum Schutz der Pflegebedürftigen und zur Verbesserung der Pflegequalität.

Diese Erfahrungen der MDK-Gemeinschaft sollten für die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung genutzt werden.

Das Grundkonstrukt des MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft, die in das System der Sozialen Pflege- und Krankenversicherung eingebettet ist, hat sich bewährt. Es stellt die fachlich unabhängige Begutachtung und Prüfung auch in der Zukunft sicher. Die MDK-Gemeinschaft ist frei von Einflussnahmen der Leistungserbringer, der Pflegekassen und der Politik. Sie orientiert sich ausschließlich an der qualitätsgesicherten und wirtschaftlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten. Pläne aus der Regierungskoalition, grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, lehnt der Kooperationsrat deshalb entschieden ab."

 

Die Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfungen kommt

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08. September 2011

„Qualitätssicherung und Qualitätsprüfungen in der Pflege werden weiterhin einen hohen Stellenwert haben – zum Schutz der Pflegebedürftigen und zur Verbesserung der Pflegequalität. Deshalb müssen schon jetzt die Weichen für eine mittelfristige Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfungen gestellt werden – und zwar über den aktuellen Änderungsbedarf bei Pflegenoten und Transparenzvereinbarungen hinaus".

Auf Deutsch heißt das, dass der MDK nach wie vor nach einer Lösung sucht, wie die Ergebnisqualität – also die Wirkung der direkten Pflege am Patienten – objektiv gemessen werden kann. Ferner möchte der MDK die gefühlte Lebensqualität von Heimbewohnern und Kunden eines ambulanten Dienstes in einer Qualitätsprüfung abgebildet wissen. Insgesamt möchte der Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) die Versorgungsqualität der Kunden bei den Qualitätsprüfungen in den Mittelpunkt stellen.

Fakt ist auf jeden Fall, dass der MDK im Bereich der Ergebnisqualität die Prüfhohheit nicht abgeben will.

 

Neue Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität sind nun veröffentlicht

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17. August 2011

Mit der Veröffentlichung der Maßstäbe und Grundsätze nach § 113 SGB XI im Bundesanzeiger sind die darin enthaltenen Regelungen für alle ambulanten und stationären Einrichtungen sowie für die Pflegekassen und deren Verbände unmittelbar verbindlich. Weiterhin sind diese zukünftig von den Prüfstellen und unabhängigen Sachverständigen, die anerkannte Qualitätsprüfungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz durchführen wollen, zu berücksichtigen.

Die neuen Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität in ambulanten Pflegediensten gehen über die alten Anforderungen von 1996 hinaus. Gleichzeitig sind die Qualitätsanforderungen an Pflegedienste aber transparenter geworden.

Das Alleinstellungsmerkmal des MDK bei Qualitätsprüfungen ist nun auch Geschichte. Nun können sich auch unabhängige Zertifizierer als Prüfinstanz akkreditieren lassen.

 

Der MDK verliert sein Prüfmonopol

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04. März 2011

Berlin - Pflegeeinrichtungen können künftig andere Anbieter beauftragen, ihre Qualität zu überprüfen. Neben der verpflichtenden Veröffentlichung des Transparenzberichtes („Pflegenoten") dürfen die Einrichtungen auch den Bericht dieser zweiten Prüfinstanz veröffentlichen. Diese Prüfinstanzen müssen akkreditiert sein und können Prüfungen auf der Basis von DIN EN ISO 9001 und EFQM durchführen.

 

Sozialgericht weist Forderung des MDK zurück

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25. Januar 2011

Erstes Urteil zu Kosten von Wiederholungsprüfungen im SGB XI

Das Sozialgericht Darmstadt hat offensichtlich als bundesweit erstes Gericht über eine Rechnung der Landesverbände der Pflegekassen für eine Wiederholungsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) entschieden. Dabei hat das Gericht die Forderung aufgrund einer unzureichenden Begründung zurückgewiesen.

 

Verbände schreiben offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Rösler

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04. Januar 2011

2 Trägerverbände (VDAB und ABVP) haben jüngst einen offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler geschickt. Beide Verbände hatten die Neuverhandlungen der Transparenzkriterien vor kurzem scheitern lassen. In diesem offenen Brief geht es darum, dass der von den beiden Verbänden vorgeschlagenen Lösungsweg zu fairen und aussagekräftigen Transparenzvereinbarungen zu unterstützen.

 

Pflegereform kommt am 1. Januar 2013 - Pflegeleistung bei Demenz steigt

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24. Januar 2012

Die Bundesregierung beschließt die Eckpunkte der Pflegereform. Dazu gehört der Anstieg des Beitrages zur Pflegeversicherung auf 2,05 Prozent. Dafür soll die Situation für Demenzkranke verbessert werden. Experten bezweifeln aber, dass die Mehreinnahmen die steigenden Kosten decken können.

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf höhere Leistungen für Demenzkranke und pflegende Angehörige im Rahmen der Pflegereform verständigt. In den Pflegestufen I und II soll es bei den ambulanten Leistungen einen deutlichen Zuschlag geben. Auch Dementen, die in keine der drei Pflegestufen einzuordnen sind (Pflegestufe 0), soll spürbar geholfen werden. Konkret sieht das so aus:

Von Angehörigen betreute Demenzranke in der Pflegestufe 0 sollen statt 100 oder 200 Euro (schwere Fälle) künftig 220 bzw. 320 Euro als Pflegegeld erhalten. In der Pflegestufe I erhöht sich der Betrag von bislang 335/435 Euro auf 405/505 Euro, in der Stufe II von 540/640 Euro auf bis zu 625/725 Euro pro Monat.

Auch bei der Inanspruchnahme von Sachleistungen - also Hilfen durch Pflegedienste - erhöhen sich die Beträge für Demenzkranke. In Pflegestufe 0 werden statt 100 Euro bzw. 200 Euro bei schweren Fällen künftig 325 bzw. 425 Euro gezahlt. In Pflegestufe I sind es statt bisher 550/650 Euro künftig 765/865 Euro, in Stufe II statt 1200/1300 dann ab 2013 1350/1450 Euro.

 

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Unser Pflegedienst, gegründet 1990 von Helga Rockstedt, ist in Bad Honnef und Umgebung ein fest verwurzeltes Unternehmen. Seit 20 Jahren versorgen wir pflegebedürftige Menschen in der Region.
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Bei der Prüfung unseres Pflegedienstes durch den MDK haben wir mit der Note 1,1 abgeschlossen.
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